Wer bin ich?

 

Hier schreibt Julia, ich bin 31 Jahre alt, verheiratet und Mutter.

 

Ich setze mich gerade so intensiv mit mir selbst auseinander wie nie zuvor. Und lerne mich jeden Tag besser kennen. Der Grund ist zweieinhalb Jahre alt.

Ich bin Mutter eines Kleinkindes. Ich lerne jeden Tag das Wesen dieses wunderbaren kleinen Menschen besser kennen.

Aber nicht nur das: Durch das In-Beziehung-Sein mit meinem Kind lerne ich auch mehr und mehr, wer ICH bin. Ich hinterfrage meine Werte und Ziele (WAS ist MIR wichtig?). Wo ich bemerke, dass meine Entscheidung sich auf einen Glaubenssatz stützt - der nicht von mir ist, sondern von diesem ominösen "man" ("man sollte doch...")... Ich werde mir über meine eigenen Bedürfnisse immer klarer. (Was brauche ich gerade? Was macht mich an dieser oder jener Situation wütend?) Ich lerne jeden Tag mehr über meine eigene Muster und Glaubenssätze ( das sind diese Vorstellungen über sich und die Welt, von denen man denkt, es wären die eigenen, dabei sind es häufig die von den Eltern oder wieder diesem ominösen "man". Ich nehme diese Sätze wahr, nehme sie auseinander, hinterfrage sie, überprüfe sie auf ihren Wahrheitsgehalt und löse sie bestenfalls nach einer Weile auf. Das ist nicht leicht. Die Erziehung meiner Eltern hat ihre Spuren bei mir hinerlassen. Aber es ist ein tolles Gefühl, wenn man sich in einer Situation selbst verstanden hat und wieder ein neues Teil zu meinem großen Selbsterkenntnis-Puzzle hinzufügen kann. :-)

 

 

 

Was will ich?

 

Mein Ziel ist es, Menschen auf ihrem individuellen Weg zu sich selbst; zu einer liebevollen Beziehung - zu sich und anderen - zu begleiten.

 

Und für Eltern: Dass sie, durch die liebevolle Beziehung zu sich selbst, auch eine liebevolle Beziehung zu ihrem Kind aufbauen können. Dass sie nicht (weiter) in Erziehungsmustern und Glaubenssätzen über Kinder gefangen sind und die eigenen erfahrenen Verletzungen nicht an ihre Kinder weitergeben.

 

Ich möchte das in unserer Gesellschaft vorherrschende negative Bild vom Kind verändern.

Ich helfe Interessierten, ihre Glaubenssätze über Kinder zu überdenken und zu verändern.

Aus Kindern, denen wertschätzend und liebevoll begegnet wird, werden wertschätzende, liebevolle Erwahsene. Das ist der Weg.

Es ist ein Trugschluss, dass durch Beschämung, Liebesentzug und die Abgabe der eigenen Verantwortung für die Kinder an traumatisierte und traumatisierende Institutionen, aus den Kindern glückliche und kompetente Menschen werden.

Unsere Gesellschaft könnte sich nachhaltig, positiv verändern, wenn sich unser Umgang miteinander veränderte.

 

 

Wie soll das gehen?

 

Du kannst bei dir selbst anfangen, ein authentisches, verantwortungsvolles, glückliches Leben zu führen. Du kannst..

 

... deine Traumatisierungen wahrnehmen,

... akzepieren, dass sie ein Teil von dir sind,

... sie integrieren und damit dein ICH und deinen (eigenen) Willen zurück bekommen. Und damit

... die Traumaspirale beenden und so nicht (weiterhin) andere Menschen traumatisieren.

 

 

Was mache ich? - Meine Ausbildungen

 

Erzieherin (2012)

Sozialpädagogin BA (2016)

Curriculum Traumapädagogik / Traumafachberatung (2016)

Bindungsorientierte Beratung (BBT) bei Karl Heinz Brisch (seit 2017)

Identitätsorientierte Beratung nach der Psychotraumatheorie von Prof. Franz Ruppert (2017)

 

 

Was sonst noch? - Kontakt & Anfahrt

 

Schreib mir gerne (post@julia-grabke.de), wenn du weitere Fragen hast.

 

Die Beratungen finden in Gauting bei München statt.

Die S-Bahn ist in 3 Minuten fußläufig zu erreichen. :-)

 

Die Adresse lautet:

Julia Grabke

Bindungs- & Identitätsorientierte Beratung,

Hubertusstr. 10,

82131 Gauting.

Was weiter?

 

Kontaktiere mich gerne auch über das folgende Kontaktformular.

 

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.